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Wunderkind.
Enfant terrible.
Später Genie.
Mozart kann man auf viele Weisen spielen - nicht zuletzt, weil er sich selbst
immer wieder anders gespielt hat
Noten waren auch für ihn oftmals nur ... Vorschläge.
Auf Anfrage des "Internationalen Musikfestival Seelze" (MuSe), das 2006 in sein siebtes Jahr ging,
entwickelte ich die Grundzüge eines Improvisationskonzerts mit Mozart-Begegnungen.
Gemeinsam mit Andreas Burckhardt entstand ein Programm, aus dem hier einige wenige Ausschnitte
zugänglich sind.
| Burckhardt/Bürgel: Improvising Mozart "Ave Verum" |
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| Burckhardt/Bürgel: Improvising Mozart "Sonata facile" |
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| Burckhardt/Bürgel: Improvising Mozart "Heilig" |
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| Burckhardt/Bürgel: Improvising Mozart "Leck mich am Arsch" |
| Diese Aufnahmen entstanden am Ort der Uraufführung im Rahmen des Festivals - in der Dreifaltigkeits- kirche in Seelze. Das Programm umfasste Improvisationen über Mozarts "Alla Turca", das "Andante" aus dem Klavierkonzert 21, "Leck mich am Arsch", "Heilig Heilig", "CAFFEE", Sonata facile, "Andante gracioso" aus der Sonate A-Dur, die Arie des Vogelfängers, sowie je einen Titel von Andreas Burckhardt ("Mosaik") und Andreas Bürgel ("Noch Fragen?"). |
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| Barrelhouse-Andante (Filmclip) |
Mehr aus dem Mozart-Programm, von dem Stücke auch mit Ulli Orth an den Saxen
gespielt wurden, auf der folgenden Seite.



Improvising Mozart


