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Ein wenig musikalische Unterstützung? |
Mein Großvater meinte,als er hörte, was ich da zu meinem Beruf gemacht hatte: das sei Teil des Familienschicksals
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| Das Foto hier oben zeigt die "Schömberger Stadtkapelle" meines Ur-Ur-GroßvatersFranz Bürgel im Jahre 1869. Franz sitzt in der vorderen Reihe - zweiter von links. Dessen mittlerer Sohn Ambrosius wurde 1. Geiger undPistonbläser in der "größeren Stadt" Gottesberg und später durch Ernennung des Stadtrates und Bergamtes zum Kapellmeister ernannt. In einem ihm ausgestellten Zeugnis steht zu lesen, er beherrsche alle Blasinstrumente" einschließlich Klavier" ... was interessante Rückschlüsse auf die schlesische Spieltechnik des Klaviers erlaubt... |
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Der mit der Pickelhaube ist Wilhelm, mein Urgroßvater im Jahre 1879. Er wurde Geiger, Waldhornist und Schlagzeuger und als solcher schließlich Tanzmucker. Ihnen allen war, wie ich von meinem Großvater hörte, die Musik heilig. Also, nach Fontane: Musiker der schlimmsten Sorte. Sicher erraten Sie, wen das Bild gleich rechts nebenan zeigt. Ob die Musik, die ich "mache", heilig ist, bleibt anzuzweifeln. Und ob wir tönenden Menschen wirklich so fontanisch schlimm sind, ebenfalls. Aber das mag schlussendlich ein jeder selbst herausfinden. |
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