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Das Web von Andreas Bürgel. Musiker, Arrangeur, Komponist

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Pressemappe

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Jeder hat seinen eigenen Riecher.
Seinen eigenen Geschmack.
Seine Vorlieben. Filter. Antennen.


 
Jeder macht sein Ding. Auf seine Weise.
Zumindest sollte es so sein.
Die individuellen Vorlieben sollten unseren
individuellen Ausdruck prägen.

Und so sollte sich auch jeder Musiker letztlich
seiner eigenen Vorstellung, seinem "inneren
Klang" gemäß äußern.

Was hierbei dann einigen Hörern gefällt, stößt
anderen sicher sauer auf
- und das ist nur
gut so.






Andreas Bürgel & Sultan















"I play my own drum,
some think it's noise -
some think it's pretty."


"Wo alle einstimmig singen,
ist der Text ohne Bedeutung."
(Stanislaw Jerzy Lec)

 


Die Musik hat mich an ganz verschiedene
Plätze geführt.
Der Kaisersaal in
Würzburg
war dabei, die Bamberger
Konzerthalle
,
das Stadttheater in
Fürth
, das Opernhaus in Hannover, das
Kurtheater Bad Kissingen, viele
Stadt- und Kongresshallen zwischen
Hamburg und München, Kirchen genauso
wie Clubs in Ost und West,
Hotels - darunter auch das Berliner
"Adlon" und das Gästehaus der
Bundesregierung
auf dem Petersberg
in Königswinther.

Was hier nun Kritker zu meinem Spiel
gesagt haben, ist eben   ...  
unterschiedlich:

So meinte ein Kritiker der "Neuen
Westfälischen Zeitung" etwa, der
Bürgel sei "weniger ein Filigranmusiker,
als ein sehr sicherer, dabei ungeheuer
impulsiver, anfeuernder Pianist";
 

das "Coburger Tageblatt" fand, was
es hörte "temperamentvoll, rhythmisch
und spieltechnisch äußerst versiert und
stilsicher."

"Die "Neue Württemberger Zeitung"
sagte anlässlich der Auftaktveranstaltung
der Adelberger Freilichtspiele 2001:

"Als sicherer Begleiter erwies sich
Andreas Bürgel am Flügel.

Mit impulsivem Spiel und mitunter
rockigen und beat-artigen Soul-Phrasen
trug er mit bei zu einem furiosen Auftakt
der Freilichtspiele."

Der "Pfälzische Merkur / Homburger
Nachrichten
" meinte, die "brillanten Soli
von Andreas Bürgel am Flügel sind dabei ein
Kunsterlebnis.

"In der "Saarbrücker Zeitung" stand zu lesen,
Bürgel improvisiere "am Flügel wie die tanzenden
Finger
eines Will Glahé". 

Während der Rezensent der "Bergedorfer
Zeitung
"
mutig meinte, "wohl  einen der
besten Begleiter
der Republik" gehört zu
haben,
fand der Kritiker des "Münchner Merkur"
manches eher "mittelmäßig"
(wiewohl zu einer
anderen Gelegenheit dieselbe Zeitung mir ein

"bemerkenswertes Können" attestierte).


Andreas Bürgel

In der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
/ Leine Zeitung"
stand im "Mozartjahr" 2006
zu lesen:
"Mozart als Jazzversion? ...
Die hannoverschen
Komponisten und Musiker, Pianist Andreas Bürgel

und Saxophonist Andreas Burckhardt, setzten
über zwei Stunden lang
Mozart in Szene. ...
Reine Notenarbeit war passe.

Improvisation stand an diesem Abend auf
dem Programm. ...

Was Bürgel und Burckhardt durch perfekt
abgestimmte Teamarbeit
und musikalisches
Talent hervorzauberten, war beeindruckend. ...

Es war eine mutige und moderne Mozart-
Interpretation
und ein Auftritt der Extraklasse".


Der "Altmühl-Bote" schreibt über das Konzert
"Diamonds 2009"
von Gail Gilmore in Gunzenhausen:
"Von Andreas Bürgel aus Hannover aufmerksam
am Flügel begleitet,
lässt Gilmore ihre Zuhörer
eintauchen in die musikalischen Welten von
Gospel, Klassik, Pop und Jazz. ...
Der mit etlichen Vorschusslorbeeren auf breiter
Medienfront angekündigte «Opernweltstar» Gail
Gilmore wird der hohen Erwartungshaltung aber
auch in allen anderen Bereichen des Programms
gerecht....
Zwischendurch lässt Pianist Bürgel auf dem Flügel
seiner spontanen Inspiration und Kreativität
freien Lauf. Sein mitreißendes InstrumentalSolo
«All Jazz» fordert den Applaus des Publikums
geradezu heraus. Nach dem grandiosen Finale
unter Einbeziehung kollektiven Chorgesangs
sind
«Standing Ovations» die einzig
logische
Konsequenz
."


Die Seelzer "Umschau" spricht von der
Aufführung der Adaption der Bach'schen

"Toccata und Fuge in d" - einer Auftrags-
komposition des 10. "Internationalen
Musikfestival Seelze" 2009 - von "Jazz
der
Extraklasse", und meint damit konkret
die
Kooperation von Karsten Gohde (Sax),
Lars Hansen (bass), Gerd Wennemuth
(drums)
und Andreas Bürgel (piano):
"Das Andreas Bürgel-Quartett interpretierte
Bach
auf seine Art und zeigte wie vielseitig
und modern die Toccata ist
", schließt das
Blatt.

Die "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung /
Leine Zeitung" notiert dazu:
"Innovativ
gab sich das Andreas-Bürgel-Quartett.

Improvisatorisch
und mitreißend
verarbeiteten
die Jazzer die Melodie
der Toccata
."



Ebenfalls aus der "Hannoverschen Allgemeinen
Zeitung
/ Leine Zeitung" stammt ein
Bericht
über das Konzert der FAT BOOGIE HORNS
auf dem 10. "Internationalen
Musikfestival Seelze"
2009.
"Ein Zungenschnalzer", ist zu lesen. "Was die
Fat Boogie
Horns am Sonntagabend im
Forum
des Schulzentrums boten, war ein Hörgenuss
sondergleichen.
Szenenapplaus
und Zugaberufe des verwöhnten
Musikfestival-Publikums waren der verdiente Lohn
für die funkige Big Band.
Tanzbar, kreativ und präzise präsentierte sich das
Ensemble um Altsaxofonist
Heinz Alberding und den
Seelzer Keyboarder Andreas Bürgel, der alle Stücke
arrangiert
hatte.
Schon die erste Hälfte bot knackige Grooves und
mitreißende Soli.
Bürgels Arrangements, sonst
berühmt-berüchtigt für ausufernde Solopassagen,
umschifften elegant die Klippen egozentrischer
Frickelei."

Was aber sagt das alles aber schon?
Kritiker wollen Wegweiser sein.
Aber Wegweiser stehen - wie Stanislaw Lec bemerkt -auf der Stelle.
Auch wenn sie an Ereignisse erinnern:
die "fahle Erinnerung hat keine Kraft gegen die Lebendigkeit und Freiheit
der Gegenwart" (GWF Hegel).

Also: besser sich selbst ein
Bild machen, wenn's denn interessiert.



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