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"Der ist ein Bediener."
Wenn Sie das von einem Musiker
über einen Kollegen sagen hören, meint jener meist nichts Gutes.
Jemand, der sein Fähnlein in den Wind hängt.
Jemand ohne eigenes Profil.
Der ist ein Bediener.
Nun stehe auch ich zu Diensten, will mit meiner musikalischen Unterstützung unterschiedlichen
musikalischen Bedürfnissen Rechnung tragen.
Den Gospelchor, der mich anruft und für sein besonderes Konzert noch einen Pianobegleiter sucht,
möchte ich genau so zufrieden stellen wie die Band,
die für eine Tour noch einen Keyboarder braucht.
Und trotzdem: Profil sollte das in jedem Fall zeigen - Bediener hin oder her.
Niemand ist gerne allein. Von Ausnahmen abgesehen.
Darum stelle ich besonders gerne ein tönendes Kollegium zusammen, um bestimmten Projekten
musikalische Rahmen zu geben.
Zu solchen Projekten gehören Konzerte und andere Bühnenproduktionen ebenso wie Präsentationen
künstlerischer oder wirtschaftlicher Art.
Solcherlei musikalische Kooperationen nennen sich dann oftmals "Fine Time".
Doch nicht immer.
Gelegentlich bietet es sich an, Kooperationen namentlich zu kennzeichnen - wie etwa beim
Mozart-Projekt (weiter hinten auf diesem Web) so geschehen, einem Duo-Programm, das ich komplett
mit Andreas Burckhardt und in Auszügen mit Ulli Orth (u.a.: Roger Cicero) an den Saxophonen spielen durfte.
Klar, dass diese Kooperationen unterschiedlich ausfallen.
In einem jedoch gleichen sie sich immer:
sie werden durch Kolleginnen und Kollegen mit hoher musikalischer Aussagekraft gebildet.
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Und noch ein Ausschnitt aus dem Konzert |
Slideshow |
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Fine Time 2003 als Backing Band für Ron Ringwood. Karsten Gohde, Saxophone Ulle Rode, Gitarre Lars Lehmann, Bass Andreas Bürgel, Keyboards Markus Jakobi, Schlagzeug und natürlich: Ron Ringwood, vocals |



Bühnentöne


